Aktuelles von der Evang. BürgerStiftung

Scheckübergabe an Diözese Würzburg
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(Foto: Markus Hauck / POW)

Evang. Bürgerstiftung übergibt 2.125 Euro an Fachstelle der Diözese Würzburg

Würzburg. Mit einer Spende in Höhe von 2.125 Euro unterstützt der Stiftungsfonds Klinikseelsorge der Evangelischen Bürgerstiftung im Dekanat Würzburg die Fachstelle für Ehrenamt in Krankenhaus und Seniorenheim der Diözese Würzburg. Die symbolische Scheckübergabe fand am 29. April 2026 in Würzburg statt. Die Mittel sind für die Begleitung, Schulung und Stärkung ehrenamtlich engagierter Menschen vorgesehen, die in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen einen wichtigen Dienst leisten. Gerade in belastenden Lebenssituationen sind diese Ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger oft eine unverzichtbare Stütze für Patientinnen, Patienten und An- und Zugehörige.

An der Übergabe nahmen unter anderem Monika Oestemer, Leiterin der Fachstelle für Ehrenamt in Krankenhaus und Seniorenheim, Peter Meyer, Leiter des Evangelischen Teams der Klinikseelsorge im ökumenischen Verbund, sowie Dekan Dr. Wenrich Slenczka und Jochen Hackstein als Vertreter der Evangelischen Bürgerstiftung teil. Monika Oestemer zeigte sich dankbar für die Unterstützung: „Diese Spende hilft uns ganz konkret dabei, Ehrenamtliche zu qualifizieren und zu begleiten. Sie schenken Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und Trost – das ist durch nichts zu ersetzen.“ Auch Peter Meyer betonte die Bedeutung der Förderung: „Ehrenamtliche sind ein tragender Pfeiler der Seelsorge in unseren Einrichtungen. Die Unterstützung stärkt dieses wichtige Engagement nachhaltig.“

Dekan Dr. Wenrich Slenczka hob die ökumenische Zusammenarbeit hervor: „Es ist uns ein großes Anliegen, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen Begleitung erfahren. Die gute Zusammenarbeit zwischen evangelischer und katholischer Seite zeigt, wie wir gemeinsam Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen können.“ Jochen Hackstein unterstrich die Zielsetzung der Stiftung: „Mit dem Stiftungsfonds Klinikseelsorge möchten wir gezielt Projekte fördern, die Nähe, Menschlichkeit und Zuwendung ermöglichen. Die Arbeit der Ehrenamtlichen verdient höchste Anerkennung – wir freuen uns, sie auf diesem Weg unterstützen zu können.“

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Rekordförderung: 37.500 Euro für soziale Projekte in und um Würzburg

Würzburg. So viel Geld wie noch nie: Die Evangelische Bürgerstiftung im Dekanat Würzburg schüttet im Jahr 2026 insgesamt 37.500 Euro aus und unterstützt damit 37 Projekte in der Region. Der Schwerpunkt liegt klar auf sozialen und karitativen Angeboten.

Rund 15.000 Euro fließen an Einrichtungen wie die ökumenische Christophorus gGmbH, die BRAUCHBAR gGmbH, das Diakonische Werk Würzburg, die Suizidberatungsstelle sowie die Bahnhofsmission. Weitere etwa 11.000 Euro kommen Projekten in zehn Kirchengemeinden zugute. Zusätzlich werden unter anderem das Dag-Hammarskjöld-Gymnasium, das Rudolf-Alexander-Schröder-Haus, der CVJM und die Evangelische Studierendengemeinde gefördert.  Ein besonderes Zeichen setzt die Stiftung mit dem neu eingerichteten Fonds für Klinikseelsorge, aus dem erstmals 2.400 Euro ausgeschüttet werden.

Die symbolische Scheckübergabe fand Mitte März im „Underground“ am Würzburger Hauptbahnhof statt – einer Anlaufstelle für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen. Dort erhielten die Vertreterinnen und Vertreter der geförderten Einrichtungen zugleich Einblick in die Arbeit von Streetwork Würzburg, einem ausschließlich spendenfinanzierten Angebot des Diakonischen Werks.

„Die Rekordsumme zeigt, wie groß das Vertrauen in unsere Stiftung ist – und wie wichtig die Unterstützung sozialer Projekte in unserer Region bleibt“, betont der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Andreas Klaeger. Vorstandsmitglied Jochen Hackstein ergänzt: „Gerade die Begegnung hier im Underground macht deutlich, wie entscheidend niedrigschwellige Hilfsangebote sind. Wir wollen mit unserer Förderung dort unterstützen, wo Menschen ganz konkret Hilfe brauchen.“ Seit ihrer Gründung hat die Evangelische Bürgerstiftung mehr als 470.000 Euro für gemeinnützige Zwecke bereitgestellt.

Foto_Wärmestube_Mai 2025
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Die Vertreter der geförderten Institutionen und Kirchengemeinden freuen sich über die Unterstützung der Evang. Bürgerstiftung im Jahr 2025

Mit einer Rekordsumme von 35.000 Euro fördert die Evangelische Bürgerstiftung im Dekanat Würzburg im Jahr 2025 insgesamt 28 Projekte kirchlicher Institutionen im Raum Würzburg.Davon richten sich mehr als 11.000 € an aktuelle Projekte von zehn Kirchengemeinden. Insgesamt 18.500 € erhalten sozial-caritative Einrichtungen wie die ökumenische Christophorus gGmbH, die BRAUCHBAR gGmbH, das Diakonische Werk Würzburg, die Suizidberatungsstelle sowie die Bahnhofsmission. Weitere Zuschüsse gehen an das evangelische Dag-Hammarskjöld-Gymnasium, das Rudolf-Alexander-Schröder-Haus sowie die Evang. Studierendengemeinde.Förderschwerpunkte der im Jahr 2000 gegründeten Evang. Bürgerstiftung sind sozial-karitative Aufgaben, aber auch die Unterstützung von Kinder- und Jugendarbeit in den Kirchengemeinden ebenso wie kirchliche Bildung und Kultur. Im Gespräch miteinander wurde deutlich: Die Not an vielen der Empfängerstellen, und vor allem bei den Zielgruppen der Einrichtungen ist groß und wird stadt- und bundespolitisch immer größer.

Zu einer symbolischen Scheckübergabe in der Wärmestube, einer Einrichtung der Christophorus gGmbH, trafen sich Vertreter der geförderten Institutionen. Dabei wiesen die Mitglieder des Stiftungsvorstands, Andreas Klaeger und Jochen Hackstein, darauf hin, dass diese Summe auch in diesem Jahr bei Weitem nicht ausgereicht habe, um allen Anträgen gerecht werden zu können. Die Evangelische Bürgerstiftung im Dekanat Würzburg wurde im Jahr 2000 von engagierten Mitbürgern gegründet und hat mittlerweile mehr als 80 Stifter und Zustifterinnen. Seitdem wurden aus den Stiftungserträgen mehr als 430.000Euro ausgeschüttet. Der Stiftungszweck wird laut Satzung verwirklicht insbesondere durch Zuschüsse zu diakonischen Aufgaben, zu Hilfen für Minderbemittelte, zu kirchengemeindlichen Projekten, zur Finanzierung seelsorgerlicher Dienste sowie zu kirchenmusikalischen und künstlerischen Projekten.

 

Scheckübergabe Evang. BürgerStiftung
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Mit einer Summe von 21.000 Euro fördert die Evangelische Bürgerstiftung im Dekanat Würzburg im Jahr 2022 insgesamt 20 Projekte von elf kirchlichen zumeist diakonisch und sozial tätigen evangelischen Institutionen im Raum Würzburg.

Aus diesem Anlass lud die Stiftung Mitte Mai zu einer symbolischen Scheckübergabe ins Secondhand-Kaufhaus Pfundgrube der BRAUCHBAR ein. Dabei wiesen die Mitglieder des Stiftungsvorstands, Andreas Klaeger und Othmar Wagner, darauf hin, dass „diese Summe bei Weitem nicht ausreiche, um die beantragten Mittel finanzieren zu können. Für Vorstand, Kuratorium sowie Stifterinnen und Stifter war die Mittelvergabe auch in diesem Jahr keine leichte Aufgabe.“    
So fördert die Evang. Bürgerstiftung unter anderem die Arbeit der ökumenischen Christophorus-Gesellschaft mit 3.800 Euro. Damit werden Projekte der Bahnhofsmission, der Kurzzeitübernachtung für obdachlose Männer, die Selbsthilfegruppe „Schulden“ in der JVA Würzburg sowie die Wärmestube in der Rüdigerstraße unterstützt.

Das Evangelische Jugendwerk erhält insgesamt 3.000 Euro für die Veranstaltung „Reformation ins Spiel gebracht“ am 8. Oktober in Sommerhausen, für das Konfi-Camp der Pfarreien Albertshausen, Geroldshausen, Giebelstadt und Reichenberg sowie für den Konfi-Cup, ein dekanatsweites Fußballturnier mit Rahmenprogramm. 

Die Arbeit der BRAUCHBAR gGmbH wird mit 2.750 Euro unterstützt, hier speziell der Einsatz der Ehrenamtlichen in den Sozialkaufhäusern sowie finanzielle Notlagen von Arbeitslosen im Würzburger Arbeitslosentreff (WAT). 

Die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit des Diakonischen Werkes erhält in 2022  2.000 Euro, speziell für das Projekt „Bewerbungshilfe“, bei dem Arbeitslose bei der Erstellung ihrer Bewerbungsunterlagen ganz konkrete Hilfe finden.  

Die Fachstelle Suizidberatung erhält einen Zuschuss von 1.500 Euro und für verschiedene kulturelle Projekte wurden im Jahr 2022 insgesamt 3.500 Euro verteilt. 

Die Evangelische Bürgerstiftung im Dekanat Würzburg wurde im Jahr 2000 von engagierten Mitbürgern gegründet und hat mittlerweile rund 80 Stifter und Zustifterinnen. Insgesamt wurden aus den Stiftungserträgen seitdem mehr als 340.000 Euro ausgeschüttet. Der Stiftungszweck wird laut Satzung verwirklicht insbesondere durch Zuschüsse zu diakonischen Aufgaben, zu Hilfen für Minderbemittelte, zu kirchengemeindlichen Projekten, zur Finanzierung seelsorgerlicher Dienste sowie zu kirchenmusikalischen und künstlerischen Projekten. 
Das Besondere an der Evangelischen Bürgerstiftung ist, dass jeder Stifter und Zustifter bei der Mittelvergabe im Rahmen der alljährlich tagenden Stifterversammlung mitbestimmen darf.  
 
Text: Andreas Klaeger Vorsitzender der Evang. Bürgerstiftung

Musik für die Jüngsten
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Musik für die Jüngsten

Mit 750 Euro im Gepäck informierte sich Linus Pfister als Vertreter der Evangelischen BürgerStiftung beim Schulleiter der Dekanatsmusikschule Michael Munzert über die aktuelle Arbeit in Bayern in dieser Form einmaligen Einrichtung. Ein wesentlicher Punkt bei dem Gespräch war die musikalische Früherziehung, für welche die 750 Euro der Bürgerstiftung bestimmt sind. Durch die Anschaffung neuer Instrumente kann das Angebot der musikalischen Früherziehung ausgebaut und an neuen Standorten angeboten werden.

Evangelische BürgerStiftung unterstützt die KASA
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Und plötzlich ist die Waschmaschine kaputt – für manche Menschen eine Katastrophe. Auf Grund der finanziellen Situation kann kein neues Gerät gekauft werden. Und dann? Hier hilft die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit, kurz KASA, im begründeten Notfall bei der Neuanschaffung. Ferner gibt es einen Nothilfefonds für Familien, der bei finanziellen Engpässen Unterstützung schaffen will, um Familien zu entlasten.