Aktuelles

„Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.“ Das ist der Anfang des 23. Psalms, den viele Menschen kennen. Zur Zeit mangelt es uns an vielem. Die Krise hat dem einen mehr, der anderen weniger genommen. Aber alle leiden unter der Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen.

Als Christen leben wir dennoch in dem Vertrauen, dass Christus unser guter Hirte ist. „Dennoch“ ist wichtig. Wir erfahren den Mangel, dennoch glauben wir. Wir erleben die Krankheit und dennoch hoffen wir. Wir sehen den Tod und dennoch leben wir.

Kirchliches Leben findet statt, damit die Menschen dennoch glauben, hoffen und leben können. Die meisten Kirchen sind offen und laden zu Gottesdiensten unter den höchstmöglichen Sicherheitsbedingungen ein. Viele Gottesdienste und Veranstaltungen sind auch digital im Internet zu finden. Unsere Kindergärten und das evangelische Dag-Hammerskjöld-Gymnasium sind entsprechend den staatlichen Bestimmungen geöffnet oder im digitalen Modus aktiv.

Das Diakonische Werk bietet Beratung und Hilfe an, die Telefonseelsorge das Gespräch. Seelsorgerinnen und Seelsorger sind bereit, mit den Menschen auf Abstand oder telefonisch zu sprechen, damit die Seele umsorgt wird, aber die Gesundheit nicht in Gefahr gerät.

Auf diesen Seiten finden Sie, was dazu dient, dass Menschen glauben, hoffen und leben können. Damit Sie auch den Schluss des 23. Psalms beten können: „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.“

Ihr Wenrich Slenczka, Dekan

 

Osterkerze 2020
Bildrechte: Pfarrer Jürgen Dolling

 

Bildrechte: beim Autor

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In seiner Junisitzung hat der Dekanatsausschuss beschlossen, dass das Pfarrersehepaar Juliana Kilagwa und Weston Mhema in der Pfarrei Altertheim eingesetzt wird. Dabei wird das aus Tansania stammende Ehepaar zu 50% in der Pfarrei und zu 50% in der bayrischen Landeskirche tätig sein. Zusammen mit Dekanin Dr. Edda Weise, Pfarrerin Astrid Männer und Pfarrerin Reinhild Schneider wurden die Rahmenbedingungen für den am 1.9. beginnenden und 4 Jahre dauernden Einsatz besprochen.

Im Rahmen des Mozartfestes begrüßte die Kirchengemeinde St. Stephan Frau Professorin Dr. Barbara Schmitz als Gastpredigern. Frau Prof. Dr. Schmitz predigte im Festgottesdienst über das Buch Jona: Dieses Buch sei nicht nur ein Kinderbuch, sondern eine theologische Erzählung auf hohem Niveau, welche unter anderem Grenzen fundamentalistischer Zugänge an Bibeltexte aufzeige.

Die ganze Predigt können Sie hier nachlesen

Tageslosung

So mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir gebiete.
Jeremia 1,17
Wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist.
2.Korinther 4,5

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