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Kurz nach Kriegsbeginn hatte es einen offenen Brief von 300 Priestern und Diakonen aus der Russischen Orthodoxen Kirche gegeben, der für einen Teil der Unterzeichner Strafen bis zur Aberkennung der Weihe, also Berufsverbot, zur Folge hatte. Priester, die nicht das Friedens- oder eher Siegesgebet des Patriarchen sprechen, sondern tatsächlich um Frieden beten, werden gemaßregelt oder suspendiert.
Anfang 2025 tauchte nun ein anonymer Text auf, den Sie unter dem folgenden Link finden (einfach auf das Bild/den Text unten klicken). Er ist ein eindrucksvolles Dokument von Priestern und Laien in Russland, die sich dem Evangelium und nicht einem Totalitarismus verpflichtet sehen.
Wir hegen solidarische Anteilnahme an den Gläubigen Menschen in Russland, die selbst für Gebete um Frieden verfolgt werden. Lesen Sie gern den folgenden Eintrag „Christus und dem Evangelium treu bleiben“.
Christen aller Welt beten um Frieden. Denn überall herrscht Unfrieden oder droht, zu herrschen.
Christophorus-Gesellschaft hat es verstärkt mit Geflüchteten aus dem Jahr 2015 zu tun.
Er ist Angehöriger eines Volkes, das seit vielen Jahren in einem krisengeschüttelten Land lebt. Mehr möchte Mohammed nicht sagen. Auch seinen echten Namen verrät er nicht. Denn Mohammed hat Angst. Der 22-Jährige floh aus Ostdeutschland, wo er in schlechte Gesellschaft geraten war, über Umwege nach Würzburg. Dort fand er Hilfe bei der Christophorus-Gesellschaft. Mohammed ist einer von 16 Männern, die derzeit an der Maßnahme „Betreutes Wohnen“ teilnehmen.