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Dekanin Dr. Edda Weise
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Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Würzburg umfasst 41 Kirchengemeinden im Landkreis Würzburg und im südlichen Teil des Landkreises Main-Spessart. Knapp 60 000 evangelische Christinnen und Christen leben hier. Unsere Gegend wird geprägt durch die Universitätsstadt Würzburg mit ihren Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie einer großen Zahl von Kliniken. Hier ist der Sitz der Regierung von Unterfranken, viele Schulen und Ämter konzentrieren sich in der Stadt. In der Umgebung gibt es viel Wein- und Obstbau, in den Dörfern und Städten pflegen die Winzer seit Jahrhunderten die Kultur des Frankenweins. Auch einige größere Betriebe haben sich in und um Würzburg angesiedelt.

Viele unserer neuen Gemeindemitglieder sind wegen des Studiums oder aus beruflichen Gründen hierher gezogen, andere suchen eine angenehme Umgebung für die Zeit des Ruhstands.

Unsere Kirchengemeinden sind bunt und vielfältig, Jung und Alt können in ihnen Heimat finden. Neben traditionellen Dorfgemeinden, die schon seit der Reformation evangelisch sind, gibt es Gemeinden, die nach dem Zweiten Weltkrieg und in den Jahrzehnten danach gegründet wurden. Die Evangelische Studierendengemeinde bietet Raum für Seelsorge, Begleitung, Austausch und Begegnung. In den vielen Kliniken steht die Krankenhausseelsorge Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts zur Seite. Brauchen Sie Beratung in schwierigen Lebensfragen, sind die Pfarrerinnen und Pfarrer in gleicher Weise für Sie da wie unser Diakonisches Werk.

Unsere Kirchengemeinden sind offen für die Menschen in unserer Region - in Glaubens- und Lebensfragen, bei Lebensfesten und in Krisen. Schauen Sie doch einmal bei Ihrer Kirchengemeinde vorbei. Sie werden dort auf Menschen stoßen, die sich freuen, dass Sie da sind.

Nach 12 Jahren verlässt Pfarrer Reinhard Fischer das Dekanat Würzburg und die Kirchengemeinde Hoffnungskirche, um sich seiner neuen Wirkungsstätte in der Kirchengemeinde Schwebheim zuzuwenden. In einem bewegenden Gottesdienst predigte Pfarrer Fischer über (biblische) Menschen, die immer wieder Koffer packen musste. Dass diese gepackten Koffer ein Abschied bedeuten, der schwerfällt, machten die Gäste deutlich, die zum Abschiednehmen gekommen waren. Vertrauensfrau Dr.

In einem feierlichen Abendgottesdienst wurden die Gründungsmitglieder Johanna Falk und Barbara Müller-Speer aus dem Leitungsteam der ökumenischen Nagelkreuz Initiative verabschiedet. Gestaltet wurde der ökumenische Gottesdienst von der evangelischen Dekanin Dr. Edda Weise, dem katholische Stadtdekan Dr. Jürgen Vorndran, dem methodistischen Pastor Andreas Jahreiß, dem Vertreter der Nagelkreuzinitiative Deutschland Jost Hasselhorn und Pfarrerin Antje Biller. Dr. Vorndran betonte in seiner Predigt, dass Gott seine Hände immer wieder zur Versöhnung ausstrecke.

In seiner Junisitzung hat der Dekanatsausschuss beschlossen, dass das Pfarrersehepaar Juliana Kilagwa und Weston Mhema in der Pfarrei Altertheim eingesetzt wird. Dabei wird das aus Tansania stammende Ehepaar zu 50% in der Pfarrei und zu 50% in der bayrischen Landeskirche tätig sein. Zusammen mit Dekanin Dr. Edda Weise, Pfarrerin Astrid Männer und Pfarrerin Reinhild Schneider wurden die Rahmenbedingungen für den am 1.9. beginnenden und 4 Jahre dauernden Einsatz besprochen.

Im Rahmen des Mozartfestes begrüßte die Kirchengemeinde St. Stephan Frau Professorin Dr. Barbara Schmitz als Gastpredigern. Frau Prof. Dr. Schmitz predigte im Festgottesdienst über das Buch Jona: Dieses Buch sei nicht nur ein Kinderbuch, sondern eine theologische Erzählung auf hohem Niveau, welche unter anderem Grenzen fundamentalistischer Zugänge an Bibeltexte aufzeige.

Die ganze Predigt können Sie hier nachlesen

Tageslosung

Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt, der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.
Sprüche 21,21
Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.
Römer 14,17

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