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auf den Seiten des Evangelisch-Lutherischen Dekanats Würzburg. 

Dekanin Dr. Edda Weise
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Gerade liegt das Reformationsjubiläum hinter uns. 161 Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben dazu eingeladen, sich Grund und Folgen der Reformation zu vergegenwärtigen.

Martin Luther hat uns allen neu deutlich gemacht, wie es sich mit Gott und Mensch verhält. Er hat eine überzeugende Antwort geben, wie die Sehnsucht des menschlichen Herzens nach Liebe und Sinn gestillt werden kann.

Zur Zeit Martin Luthers gab es eine religiöse Leistungsgesellschaft: Viele gute Werke verschaffen einen guten Platz im Himmel, helfen der Verwandtschaft aus dem Fegefeuer, machen Gott Freude.

Heute gibt es eine andere Form der Leistungsgesellschaft: sich behaupten in der komplexer werdenden Arbeitswelt, schnell, aufmerksam, innovativ, leistungsfähig und mobil sein,

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Im Dekanat Würzburg sind in einigen Ortschaften Wahlplakate der NPD mit Bildern Martin Luthers aufgetaucht. Die Verwendung dieses Bildes ist ein billiger Versuch, die eigene, abseitige Position durch den Verweis auf eine historische Person salonfähig zu machen.

In diesem Zusammenhang sei auf einen Grundsatz Martin Luthers hingewiesen. Luther hat 1521 bei dem Reichstag zu Worms gegenüber Kaiser, Kirche und Reich festgehalten, dass sein Gewissen an die Heilige Schrift gebunden ist.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine „Nacht der Lichter“ im Würzburger Dom. Am Samstag, 18. November, 19.30 Uhr laden wir ein in den Kiliansdom zum Singen, Beten und Schweigen in stimmungsvoller Atmosphäre im Geiste von Taizé. Die „Nacht der Lichter“ wird veranstaltet von evangelischem und katholischem Jugendwerk, von der Katholischen Hochschulgemeinde und der Evangelische Studentengemeinde.

Tageslosung

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen.
Amos 9,13-14
Der Seher Johannes schreibt:  Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
Offenbarung 22,2